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Das falsche Weltbild

Das Weltbild ist also verkehrt und gaukelt dem Menschen eine Reihe falscher Begrenzungen vor.

Das heißt, es können negative Gefühle entstehen, die dem Menschen sagen: "Da lang ist nicht gut" und das stimmt aber gar nicht, weil die Ideen, welche diese Sichtweise verursachen, schlicht und ergreifend falsch sind.

Beispiel:

Die Idee lautet "Schokolade macht dick" (stimmt nicht!)

Mensch glaubt es aber, isst dann aber trotzdem Schokolade und bekommt ein schlechtes Gewissen (negatives Gefühl) "Jetzt werde ich fett!"

Es gibt nun zwei Möglichkeiten:

  1. Man ignoriert das schlechte Gewissen (ohne es dabei zu unterdrücken) und isst trotzdem weiter Schokolade. Das negative Gefühl würde sich irgendwann auflösen und wir könnten in aller Seelenruhe Schokolade genießen.
  2. Man reagiert auf das schlechte Gewissen und bemüht sich, weniger oder keine Schokolade mehr zu essen. (Das ist gar nicht so einfach, weil Schokolade so gut schmeckt.) Damit reagiert man auf die Idee "Schokolade macht dick" und diese Idee beginnt, sich als negative Erfahrung zu verwirklichen. Die Folge ist, dass uns Schokolade zunächst immer mehr das Gefühl gibt, dadurch zuzunehmen, bis das schließlich auch tatsächlich in immer stärkerem Maße geschieht.
nächstes Kapitel: Verhaltensrelevant oder nicht (Die Topologie der Gefühle)
Stichworte:
Begrenzungen